Coronavirus und die Folgen für uns

Das momentan alles beherrschende Thema ist die weltweite Coronavirus-Pandemie. Natürlich sind auch wir als Kirchengemeinde davon betroffen.

So sieht es im Moment aus, Stand 13.11.2020:

Die Neuinfektionszahlen sind auf hohem Stand, in diesem November ist vieles geprägt von weitgehenden Kontaktbeschränkungen. Wir als Kirchengemeinde sind an die staatlichen Vorgaben des Impfschutzgesetzes und die Empfehlungen der Kirchenleitung gebunden. Der Kirchenvorstand ist im juristischen Sinne dafür haftbar.
Hier darum in der Übersicht einige „Leitplanken“:

Gottesdienste

dürfen unter den mittlerweile gewohnten Auflagen stattfinden: Der Abstand von zwei Metern bleibt, Personen des eigenen Hausstandes können nebeneinandersitzen. Beim Betreten und Verlassen der Kirche besteht Mundschutz-Pflicht, während des Gottesdienstes kann der Mundschutz abgenommen werden. Wer allerdings mitsingen möchte kann das nur mit Mundschutz tun.

Taufen

können als Einzeltaufen wieder stattfinden.

Trauungen

Die Zahl der Gottesdienstbesucher von 40 Personen darf in der Kirche nicht überschritten werden, es gelten dieselben Bestimmungen wie für den Hauptgottesdienst.

Bestattungen

Für Gottesdienste in der Kirche gelten dieselben Bedingungen, die alle Gottesdienste (s.o.) betreffen. Darüber hinaus können gegenwärtig an Bestattungen in städtischen Hallen und auf allen Friedhöfen maximal 50 Personen teilnehmen. Die Zahl der möglichen Teilnehmenden in den Trauerhallen ist durch die jeweilige Größe allerdings noch einmal begrenzt.

Raum der Stille

Der ist weiterhin geöffnet. Sie können darin in aller Ruhe beten und eine Kerze anzünden. Sie finden ein geistliches Wort vor, zudem liegen das Sonntagsblatt und weitere Schriften aus.

Gemeindeleben

Sämtliche Chorproben, Gemeindeveranstaltungen, Gruppen und Kreise entfallen gegenwärtig aufgrund der Kontaktbeschränkungen.

Seelsorge

Im November sind in der Vakanz Pfarrerinnen und Pfarrer der Subregion aus Eibach und Röthenbach vertretend im Einsatz für Sie als Gemeindeglieder; außerdem weisen wir auf unser Angebot „Hausbesuch am Telefon“ hin. Schwester Heidi Lauermann (0163/909 58 16) hat ein offenes Ohr für Sie.

Sie haben auch die Möglichkeit, uns per Post oder Mail pfarramt.reichelsdorf-n@elkb.de Ihre Fragen und Anliegen mitzuteilen. Wir werden Ihnen antworten.
Im Pfarramt ist Frau von Werthern wie gewohnt zu den üblichen Bürozeiten ansprechbar.

Die Telefonseelsorge ist für Sie jederzeit erreichbar unter: 0800/111 01 11

Herzliche Grüße von Ihrem Vakanz-Vertreter aus Eibach

Pfarrer Benjamin Schimmel